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Internationale Wirtschaftsbeziehungen

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Ein Smartphone reist um die Welt – Die globale Wertschöpfungskette

Smartphones sind nicht nur aus dem Leben der Schülerinnen und Schüler nicht mehr wegzudenken. Die kleinen Taschencomputer vollbringen wahre Höchstleistungen - sie sind Telefon, Kamera, Bibliothek, Radio, Fernsehen und vieles mehr gleichzeitig. Doch wissen Ihre Lernenden auch, dass Smartphones eine Weltreise hinter sich gebracht haben, bevor sie bei uns zum Kauf angeboten werden? Die Unterrichtsreihe zeigt anhand der globalen Wertschöpfungskette von iPhones auf, welche Länder an der Produktion be... » mehr

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Smartphones als „Tor zur Welt“? – Wertschöpfung im Zeitalter der Globalisierung

Smartphones bewegen die Welt - und werden bei ihrer Herstellung erst einmal selbst um den ganzen Erdball bewegt. Damit ist ihre Wertschöpfungskette ein Paradebeispiel für die Globalisierung der Produktion. Entlang der Wertschöpfungskette des iPhones zeigt die Unterrichtseinheit die Folgen der Globalisierung auf - vom Abbau von Konfliktrohstoffen im Kongo über die Produktion in Asien bis hin zum Verlust von Industriearbeitsplätzen in den westlichen Ländern. Dabei nutzen die Lernenden die Konzepte... » mehr

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Der europäische Binnenmarkt – einfach erklärt

Im Januar 2017 hat die britische Premierministerin Theresa May angekündigt, dass Großbritannien einen "harten Brexit" anstrebt und eine weitere Mitgliedschaft im europäischen Binnenmarkt ausschließt. Welche vier Grundfreiheiten die Briten damit aufgeben, erfahren Ihre Schüler in einem Gruppenpuzzle. Am Beispiel digitaler Binnenmarkt und dem Brexit werden zukünftige Chancen und Gefahren exemplarisch aufgezeigt und in einer Talkshow diskutiert. In einem Vorwissen zum Thema Wirtschaftsräume eignen ... » mehr

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Warum und wie handeln Staaten miteinander? – Von Strafzöllen und Freihandelsabkommen

Spätestens seit dem 18. Jahrhundert beschäftigen sich Wissenschaftler mit der Frage, warum Staaten, Regionen und Städte weltumspannend Handel miteinander treiben. Heute stehen theoretische Erklärungsansätze vor dem Problem einer sich rasant wandelnden Weltwirtschaft. Die vorliegenden drei Module konfrontieren die Schülerinnen und Schüler z. B. anhand der Produktionskette eines Smartphones mit dem Dilemma, dass sich im globalen Handel das Ziel der wettbewerbsfähigen Preise nur mangelhaft mit ökol... » mehr

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Wirtschaftsförderung in einer globalisierten Welt – brauchen wir ein Ministerium für Entwicklungshilfe?

„Entwicklungshilfe macht abhängig” – „Durch Entwicklungshilfe zeigen wir, dass wir Verantwortung tragen, und bekämpfen Fluchtursachen”. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich seit Langem die Diskussion um den Nutzen von Entwicklungspolitik. Die Schülerinnen und Schüler wägen das Für und Wider der Zusammenarbeit ab und lernen dabei auch die Perspektive der Empfängerländer kennen. » mehr

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Mittendrin statt nur dabei – was bringt uns die EU?

Rechtspopulistische Parteien hetzen gegen die EU und immer mehr Menschen sagen „nee“, „nein“ oder „no“ zur Europäischen Union. Dabei verkennen sie den Einfluss, den diese auf unser Leben hat. Diese Unterrichtseinheit klärt über Vor- und Nachteile auf und veranschaulicht lebensnah die Auswirkungen des Binnenmarktes auf den einzelnen und die Wirtschaft. Abschließend bewertet sie die Argumente für einen „Brexit“ und stellt die Schüler selbst vor die Wahl: Wollen wir raus aus der EU? » mehr

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Global Player – Motive und Auswirkungen weltweiter Unternehmenstätigkeit

Ob Bayer, Nestlé oder VW: Lassen Sie Ihre Schüler in einem Planspiel in die Rolle dieser drei Global Player schlüpfen und Standortentscheidungen treffen. Hierzu treten die multinationalen Unternehmen ins Gespräch mit der deutschen und der chinesischen Regierung. Der Beitrag umfasst Basisinformationen zu den verschiedenen Rollen sowie eine umfangreiche Auswahl an Zusatzmaterialien und Internetlinks. Ihre im Planspiel gewonnenen Kenntnisse über Standortfaktoren nutzen die Jugendlichen im Anschluss... » mehr

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WTO, OPEC, OECD, IWF und Weltbank – ein Lernzirkel zu internationalen Wirtschaftsorganisationen

Wenn die WTO ihre Arbeit machen würde, bräuchten wir Handelsabkommen wie TTIP nicht. Und wenn der IWF den Griechen kein Geld gibt, warum muss Deutschland es dann? Vorschnelle Kritik an internationalen Organisationen ist weit verbreitet. Doch obwohl diese permanent in den Nachrichten auftauchen, wissen die wenigsten Jugendlichen, wie WTO, IWF und Weltbank funktionieren und warum es sie gibt. In dieser stark didaktisch reduzierten Unterrichtseinheit erarbeiten sie sich deshalb in einem Lernzirkel ... » mehr

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Zwischen Panda-Diplomatie und Produktfälschung – Deutschlands wichtigster Handelspartner China

Das Label "made in China" prangt auf vielen Dingen des alltäglichen Bedarfs: auf Kleidung, Smartphones, Spielzeug etc. Seitdem sich China langsam für den Weltmarkt geöffnet hat, betreibt Deutschland mit dem Reich der Mitte regen Handel. Inzwischen ist China sogar zu Deutschlands Handelspartner Nummer 1 aufgestiegen. In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schüler, welche Güter zwischen den beiden Ländern gehandelt werden und wie sich die Handelsbeziehung in den vergangenen Jahren geändert hat... » mehr

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Smartphones aus China und T-Shirts aus Bangladesh – was hat Globalisierung mit uns zu tun?

Der Begriff „Globalisierung“ ruft unterschiedliche Assoziationen hervor, er steht gleichermaßen für Verheißung wie Bedrohung. Wo liegen Chancen und Risiken? Wie sehen die Produktionsbedingungen für das in Deutschland gekaufte, aber in Bangladesch produzierte Shirt aus? In dieser Unterrichtseinheit erkunden Ihre Schülerinnen und Schüler, was Globalisierung mit unserem Alltag zu tun hat und erkennen eigene Handlungsmöglichkeiten. » mehr