Kunst

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"Licht, Luft und Sonne" – die Hufeisensiedlung als erste Großsiedlung Berlins

Nach dem Ersten Weltkrieg fehlten in Berlin etwa 100 000 Wohnungen. Es entstanden mehrere Großsiedlungen im Rahmen des Neuen Bauens, die dem Massenwohnbau ein freundlicheres Gesicht gaben. Die Einbeziehung von Grünflächen, die Abkehr von der Blockrandbebauung sowie eine neuartige Fassadengestaltung mithilfe von Farbe stellten ein neues städtebauliches und architektonisches Konzept dar. Mit der berühmten Hufeisensiedlung gelang es Bruno Taut und Martin Wagner, eine Siedlung mit über 1000 Wohnunge... » mehr

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Tape Art – wir tapen eine Skyline

Lediglich braunes Paketklebeband benötigt Max Zorn für die Gestaltung seiner realistisch wirkenden Bilder. In diesem Beitrag lernen Ihre Schüler den niederländischen Tape-Art-Künstler kennen und werden selbst produktiv, indem sie mit Klebeband und Cutter an eigenen Motiven arbeiten. » mehr

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Punkt und Linie zu Fläche – der grafische Kandinsky

Berühmt sind Wassily Kandinskys sprühende Farbkompositionen, mit denen er sich als einer der ersten Künstler radikal von der gegenständlichen Kunst abwandte. Er erforschte jedoch auch die abstrakten Formen und malte hierzu weniger bekannte schwarz-weiße Bilder. Lassen Sie Ihre Schüler Kandinskys Bild Trente (Dreißig) untersuchen, das aus einer Vielzahl verschiedener grafischer Elemente besteht. Mit der spannenden Kleisterpapiertechnik erstellen sie dann eine eigene Sammlung grafischer Formen in ... » mehr

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Porträt-Malen wie Chuck Close – das ICH in Pixeln

Die großformatigen Porträts des amerikanischen Künstlers Chuck Close faszinieren aus der Nähe ebenso wie aus der Ferne: Sie bestehen aus vielen kleinen "Einzelbildern", die wie Pixel gleichmäßig auf dem Bildgrund angeordnet sind. Erst aus einiger Entfernung betrachtet verbinden sie sich zu einer perfekten, realistischen Darstellung der porträtierten Person. In dieser Einheit lernen Ihre Schüler einen bedeutenden Vertreter des Fotorealismus kennen und wenden seine Techniken an. » mehr

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Das bin ich?! – Eine Selbstporträtserie zwischen authentischer Selbstdarstellung und Selbstinszenierung

Das fotografische Selbstporträt ist ein Medium, durch das wir uns selbst und somit auch unsere innere Haltung ausdrücken, darstellen und dokumentieren können. Dadurch haben wir die Möglichkeit, unsere Wirkung nach außen zu erproben und zu reflektieren. Gerade in und nach der Pubertät, in der eine emotionale und soziale Neuorientierung passiert, kann das Selbstporträt ein Anlass sein, über Eigenwirkung und Selbstdarstellung nachzudenken und das Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung ... » mehr

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Architektur trifft Politik – das Reichstagsgebäude: Symbol deutscher Geschichte

Das Reichstagsgebäude in Berlin ist nicht nur Sitz des Deutschen Bundestags, sondern auch ein Ort, an dem die deutsche Geschichte so erlebbar wird wie an kaum einem anderen. Seine Architektur und deren sich wandelnde Formensprache spiegeln gesellschaftspolitische Entwicklungen im Laufe der Zeit. Diese Unterrichtseinheit bietet einen etwas anderen Zugang zur Architektur: Über geschichtliche und politische Zusammenhänge werden Bauweise und Stilepochen besprochen und für die Schüler konkret erfahrb... » mehr

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Natur, Kunst, Vergänglichkeit – das Projekt „Midsummer Snowballs“ von Andy Goldsworthy

Kunst, die in Abhängigkeit von ihrer Umwelt entsteht, sich verwandelt und schließlich verschwindet. Andy Goldsworthy schuf mit seinen "Midsummer Snowballs" ein solches Werk. Er formte im schottischen Winter große Schneekugeln, die er im Sommer mitten in London platzierte. Ein spannendes Werk, das Ihre Schüler mit Sicherheit zu zu eigenen Projekten in und mit der Natur anregen wird. » mehr