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„Ich bin’s, bin Faust, bin deinesgleichen!“– Goethes „Faust I“ interpretieren

Goethes „Faust I“ ist der Klassiker der Lektüren im Deutschunterricht. Er ist reich an vielfältigen Charakteren, Themen und Eindrücken, die Schülerinnen und Schüler auf ihre eigene Lebens- und Erfahrungswelt beziehen können: „Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus“ (V. 96), sagt der Direktor im „Vorspiel auf dem Theater“. Grundlage für die Auseinandersetzung der Lernenden mit „Faust I“ ist in dieser Unterrichtsreihe ihre Beschäftigung mit den Beziehungen zwischen Mephisto, Faust und Gretchen und mit dem Gang der Handlung. Dabei werden auch die neuralgischen Punkte des „Faust I“ thematisiert: Pakt und Wette, Fausts „zweite Seele“, Gretchens Schicksal. Bildliche Darstellungen – auch von Goethe selbst – schaffen dabei besondere Zugangsmöglichkeiten. „Du bist Faust“: Unter dem Motto der Münchner „Faust“-Ausstellung 2018 lernen die Schülerinnen und Schüler aktuelle Inszenierungskonzepte kennen und werden zu eigenen gestalterischen Interpretationen des „Faust“ angeregt.