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Rechtsschutz gegen Abmahnungen

Eine tarifbeschäftigte Lehrkraft erhält von den Eltern ihrer Grundschulklasse zum Dank am Ende der Grundschulzeit eine Konzertkarte geschenkt.
Wegen Verstoßes gegen die Korruptionsschutzbestimmungen wird sie von der für sie zuständigen Schulaufsichtsbehörde abgemahnt. Zu Recht?
Das Land als Arbeitgeber – vertreten durch die zuständige Schulaufsichtsbehörde – hat in diesem Fall überzogen und damit rechtswidrig reagiert. Die Abmahnung ist zu Unrecht ausgesprochen worden und würde im Bestreitensfall vom Arbeitsgericht aufgehoben werden.