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Sterben begleiten, Hoffen wagen – Hospizarbeit und gesellschaftlicher Umgang mit dem Thema Tod

Sterben und Tod sind auch im Leben Jugendlicher Realität. Für die moderne Gesellschaft sind sie jedoch häufig Tabuthemen. In dieser Einheit lernen die Schüler Gründe für diese Tabuisierung kennen und erfahren, wie ein ehrlicher Umgang mit Sterben und Tod aussehen kann. Dazu gehört zum Beispiel die Hospizbewegung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Sterbenskranke auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Die Schüler lernen die Hospizarbeit kennen und werden dafür sensibilisiert, dass durch eine professionelle Sterbebegleitung der Tod für Sterbende und ihre Angehörigen auch ein Lebensabschnitt in Würde und Hoffnung sein kann. Auch der christliche Glaube schenkt Hoffnung und Zuversicht angesichts des Todes. Mit der Verwandlung der Raupe in einen Schmetterling lernen die Schüler ein Symbol für den Auferstehungsglauben kennen. In dieser Einheit des Bereichs „Mensch & Miteinander“ aus RAAbits Realschule Religion stellen die Jugendlichen sich der Frage, warum das Thema Tod und Sterben ein Tabu in der Gesellschaft ist und reflektieren den Umgang damit. Sie lernen die Arbeit der Hospizbewegung kennen und erfahren, wie wichtig ein würdevoller Abschied für die Sterbenden und ihre Angehörigen ist. Sie setzen sich mit Grenzsituationen auseinander und stellen sie in den Dialog mit der christlichen Tradition.