Religion    Jesus & seine Botschaft

Jesus & seine Botschaft

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Die Botschaft Jesu in Gleichnissen

In seinen Gleichniserzählungen hat Jesus mithilfe von sprachlichen Bildern Gottes Liebe zu den Menschen erklärt und das Reich Gottes verkündet. So erscheint Gott als der treue Hirte, der auch das letzte seiner Schafe nicht verloren gibt oder wie der gerechte Weinbauer, der seine Arbeiter fair entlohnt. Doch nicht nur das Reich Gottes wird beschrieben, sondern auch unser Mitwirken daran. In dieser Einheit erschließen die Lernenden handlungsorientiert die bildhafte Sprache der Gleichnisse. » mehr

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Das Doppelgebot der Liebe – Wie leben wir es heute?

Das „Doppelgebot der Liebe“ ist das für das Christentum höchste Gebot, das auch heute nichts von seiner Bedeutung und Gültigkeit verloren hat. In wenigen Worten fasst Jesus darin alle Gebote zusammen und zeigt uns auf, dass die Liebe zu Gott, zu uns selbst und zu unserem Nächsten die Grundlage für ein gelingendes Leben ist. In dieser Einheit ergründen Ihre Klassen die Tiefe und die Hintergründe des Doppelgebotes der Liebe. Dabei gehen sie den Fragen nach: Wie kann ich Gott lieben? Was kann mir h... » mehr

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Auferstehung Christi oder „Hasenfest“? – Warum wir Ostern feiern

Nicht Weihnachten, sondern Ostern gilt als das höchste christliche Fest. Doch was feiert man an Ostern eigentlich genau? Wie war das mit der Auferstehung Christi? Was bedeutet eigentlich Auferstehung? Und was hat das Ganze mit Ostereiern und dem Osterhasen zu tun?

Die vorliegende Unterrichtseinheit ist für Berufliche Schule konzipiert und in den Themenkomplex „Begegnungen mit dem Christentum in Geschichte und Gegenwart“ eingebettet. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich die Schül... » mehr

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"Mit dem Himmelreich ist es wie …" – Die Gleichnisse Jesu

Gleichnisse spielen in der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu eine zentrale Rolle. Immer wieder greift er auf sie zurück, um seinen Zuhörern und Gesprächspartnern ethische Weisungen zu geben und vom Herannahen der Gottesherrschaft zu sprechen. Das Reden in Gleichnissen ist ein didaktischer Kniff Jesu. Er spricht in Bildern. Er trifft keine eindeutigen affirmativen Aussagen, nimmt keine dogmatische Belehrung vor. Vielmehr fordert er seine Zuhörer heraus. An ihnen ist es, die Bilder zu deuten, die tei... » mehr

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Palästina zur Zeit Jesu – wie lebten die Menschen vor 2000 Jahren?

Galiläa lag weitab von den Metropolen der damaligen Zeit und doch mittendrin im politischen Geschehen. Es war strategisch wichtige Durchgangsstation an zentralen Handelsrouten, aufstrebende Region im Visier Roms und dennoch ein beschaulicher Landstrich. Die Einwohner lebten von Ackerbau und Fischfang. Großfamilien wohnten samt Tieren unter einem Dach. Die Menschen hofften auf den Messias, das Kommen des Reiches Gottes, Frieden und Gerechtigkeit. Der römischen Fremdherrschaft waren sie überdrüssi... » mehr

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Neutestamentliche Wundererzählungen

Wunder spielen im Neuen Testament eine zentrale Rolle. Sie präsentieren Jesus als den „Heiland“. Die Wunder Jesu sind Zeichen der hereinbrechenden Gottesherrschaft. In ihnen offenbart sich der Heilswillen Gottes. Zugleich sind sie unlösbar auf Jesu Verkündigung bezogen. Der von Jesus zugesagte voraussetzungslose endgültige Heilswille Gottes wird konkret in seinem Handeln. Das im Wort verkündete Gottesreich wird durch die Wunder im Ansatz Realität. Mit ihm bricht das Reich Gottes an. Jesu Wunder ... » mehr

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Theologisches Update – die Frage nach dem historischen Jesus

Die historische Jesusforschung hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts begonnen, das öffentliche Wirken der bisher wenig erforschten Person Jesu von Nazaret zu untersuchen. Mit viel Mühe und großem Aufwand versuchte man, den geschichtlichen Kern unter der biblisch-österlichen Übermalung zu erfassen. Erklärtes Ziel der aktuellen Jesusforschung ist es, den Juden Jesus in seinem sozial- und theologiegeschichtlichen Kontext und im Horizont seiner Zeit zu erfassen: Was ist sein Anliegen, was der Inhalt se... » mehr

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Jesus, der Jude – von der Wiege bis zur Bahre

Jesus war Jude und ist es immer geblieben. Seine jüdische Identität aber ist überdeckt von Glaubensaussagen. Was wir über ihn wissen, passt auf eine Postkarte. Woran lässt sich die jüdische Identität Jesu erkennen? Wie las er die Tora? Welche Bedeutung hatte für ihn der Tempel? In welchem Verhältnis standen und stehen Juden und Christen – damals und heute? Die Lernenden nehmen den historischen Jesus in den Blick, ordnen ihn in seine Zeit und Umwelt ein. Sie erkennen, dass er als Jude geboren wur... » mehr

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Theologie als Topografie

Es sind markante Punkte, die dem Markusevangelium ihren erzählerischen Spannungsbogen geben: die Frage nach Jesu Identität auf dem See Genezareth, das Petrusbekenntnis bei Caesarea Philippi und das Bekenntnis des römischen Hauptmanns auf Golgatha „Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen“. Diesem topografisch-theologischen Rundweg korrespondiert ein Erkenntnisweg, der sich dem Personengeheimnis Jesu nähert. Am Ende der Unterrichtseinheit sind die Lernenden gefordert, selbst eine Antwort... » mehr

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Mit Gott neue Wege gehen – auf den Spuren von Paulus

Paulus ist für das Christentum von immenser Bedeutung. Denn er war der erste profilierte Theologe des frühen Christentums. Seine gut durchdachte Missionsarbeit wirkte noch lange nach ihm und umfasste auch nicht-christlichen Bevölkerungsschichten des römischen Reiches. Und nicht zuletzt ist sowohl die Theologie als auch die Geschichte des Christentums in nicht zu unterschätzender Weise durch seine Pastoralbriefe an die Römer, Korinther, Philipper, Galater oder Kolosser (und die Pseudepigrafen) be... » mehr