Latein

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"Der Papst ist immer ein Mann! – Immer?" – Giovanni Boccaccios Biografie der Päpstin Johanna

Eine Frau als Papst? Was heute nicht vorstellbar erscheint, war in Vorstellung des Mittelalters durchaus möglich – allerdings nur als abschreckendes Beispiel. Boccaccios Biografie der Päpstin Johanna beschreibt den Wandel einer jungen Frau zu einem angesehen Wissenschaftler bis hin zum moralisch verdorbenen Papst, der ein Kind zur Welt bringt und aus dem Amt gejagt wird. » mehr

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Marcus Tullius Cicero – Der philosophische Staatsmann

Marcus Tullius Cicero, vielen bekannt als hervorragender römischer Staatsmann, Redner und Verfasser vieler philosophischer und rhetorischer Schriften, zeigt sich in seinen Briefen als eine sehr vielschichtige Persönlichkeit. Diese Briefe sind umso authentischer, da sie ursprünglich nicht zur Veröffentlichung vorgesehen waren, sondern erst posthum lange nach seinem Tod von seinem Sekretär Tiro veröffentlicht wurden. Durch dieses Vermächtnis haben wir einen besonderen Einblick in Ciceros Person, C... » mehr

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Bonus, melior, optimus! – Die Komparation von Adjektiven und Adverbien einführen und üben

„Gut, besser, am besten“ – das geht natürlich auch im Lateinischen! Adjektive und die von ihnen abgeleiteten Adverbien sind bekannt? Dann kann es ja mit der Komparation losgehen. Die gesteigerten Formen sind leicht zu erkennen und bereiten kaum Übersetzungsschwierigkeiten. Einer Einführung steht also nichts im Wege. In dieser Einheit erarbeiten die Schüler sich die Formenbildung von regelmäßiger und unregelmäßiger Komparation selbstständig und wenden das Gelernte sofort in den Übungen an. Natürl... » mehr

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Die Apotheose des Romulus – Livius’ und Ovids Darstellungen des Stadtgründers im Vergleich

Romulus im persönlichen Gespräch die Sabinerinnen besänftigen und von den Vorteilen der Situation überzeugen. So führt Romulus die Völker zusammen, wird zum Gründer und Urheber der römischen Macht in Latium und Schöpfer einer vierzigjährigen Friedenszeit. Ovid hat an derartigen historisch-politischen Betrachtungen und ihren Bereinigungen auf den ersten Blick kein Interesse. Dennoch ist Romulus eine auffällige Figur im „historischen Teil“ seines carmen perpetuum. Beide Autoren lassen Romulus in d... » mehr

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Horatius Cocles und Neville Longbottom – Zwei sagenhafte Helden

Die feindlichen Truppen strömen herab von den Hügeln und nur ein tapferer Zauberer stellt sich der Übermacht entgegen und verteidigt alleine eine verminte Brücke, die Zugang zu der Zaubererschule Hogwarts bietet. Diese Szenerie ist der Verfilmung der Harry Potter-Saga exklusiv und so mancher Fan mag sich schon gewundert haben, was die Filmemacher hiermit haben bezwecken wollen. Schließlich dürfte ja auch eine in die Luft gejagte Brücke kein unüberwindbares Hindernis für eine Horde ausgebildeter ... » mehr

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Alles Gold, was glänzt? – Das Motiv des Goldenen Zeitalters in der augusteischen Literatur

Ein sorgloses Leben, frei von Leid, Kummer und Plagen – wer wünscht sich das nicht? In unterschiedlichen Kulturen thematisiert der Mythos von einem solchen „Goldenen Zeitalter“ diese Lebensform. In dieser Lektürereihe erhalten die Lernenden einen Einblick in die Gestaltung und Funktionalisierung dieses Motivs in der Literatur der augusteischen Zeit. Die Betrachtung der Rezeption in der Malerei und ein aktualisierender Blick auf das Motiv der Sehnsuchtsräume runden die Reihe ab. » mehr

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Leben, Liebe und Tod – das Landleben als Spiegel der menschlichen Existenz. Eine Unterrichtsreihe zu Vergils Georgica

Vergils „Georgica“ scheinen auf den ersten Blick ein für den modernen Leser exotisch anmutendes Fachbuch in Versen über die Landwirtschaft zu sein. Doch ein genauerer Blick zeigt, dass es hier um Grundfragen der menschlichen Existenz geht: Wie sieht ein sinnerfülltes Leben aus? Was gefährdet mein Dasein? Wie kann ich in der Welt bestehen? Was kann mir Halt geben? – Vergil durchdringt in seinem Lehrgedicht in ungemein kunstvoller Gestaltung diese Fragen und zeigt den Menschen, der in und mit der ... » mehr

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Haltet den Dieb! – Die Erarbeitung der Reflexivität im AcI durch Aufklärung eines Diebstahls

Auf dem Forum Romanum wurde ein Händler bestohlen. „Haltet den Dieb!“, schallt es durch die Straßen. Doch dieser ist längst auf und davon. Ob der Fall aufgeklärt werden kann, liegt ganz in Schülerhand. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler durch Aufklärung eines Diebstahls spielerisch mit der Reflexivität im AcI auseinander. Während sie das Verbrechen aufklären, erwerben sie „nebenbei“ ein neues Grammatikphänomen. Es bleibt Raum für kooperative Methoden, Wortscha... » mehr

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Wunderbare Geschichten – Lebenshilfe aus der lateinischen Bibel

Wunder, Gleichnisse, Sensationen und Vorbilder – die Bibel bietet eine reiche Auswahl an altbekannten und beliebten Geschichten über das alltägliche Leben der Menschen. In schlichtem Latein verfasst, ermöglicht die Vulgata Ihren Schülern einen einfachen und direkten Zugang zum meistverbreiteten Buch der Welt und seiner Nachwirkung in unserer abendländischen Kultur. Die Texte der Vulgata eignen sich für die Übergangslektüre. Eine interaktive Computergrafik, Bildinterpretationen, praktische Aufgab... » mehr

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Römisches Quartett – ein Kartenspiel zur antiken Kultur und Geschichte gestalten

Die spannende Welt der Römer ist ein wichtiger Bestandteil des Lateinunterrichts, der es auch „schwachen Übersetzern“ ermöglicht, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen. Die Lernenden gestalten und erweitern Kartensets für ein Quartettspiel zur römischen Kultur. Sie wiederholen und erarbeiten dabei wichtige Informationen und setzen diese zum einen kreativ, aber auch in kurzen und präzisen Formulierungen um. » mehr