Latein    Themen der antiken Kultur & Geschichte    Fortwirken der Antike

Fortwirken der Antike

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Aus dem antiken Rom in die moderne Romania – Latein als Schlüssel zur italienischen Sprache

Der 12-jährige Lucius ist aufgrund seines unangemessenen Verhaltens wieder einmal des Unterrichts verwiesen worden. Vor Wut schäumend und aus Angst vor Bestrafung läuft er davon. Während er fluchend durch Roms enge Gassen irrt, verausgabt er sich völlig. Plötzlich wird ihm schwarz vor Augen. Als er wieder zu sich kommt, ist alles anders! Denn Lucius ist in der Zeit gereist und befindet sich nun im modernen Rom. Finden Sie gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schüler heraus, wie es dem Jungen dor... » mehr

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Grundprinzipien der Romanisierung – bewusste Inszenierung oder unbeabsichtigter Prozess?

Bauten römischer Herkunft, die sich überall im Gebiet des ehemals Römischen Reiches finden. Sie sind Ausdruck der römischen Lebensart, der sich auch die Bewohner außerhalb Roms anglichen. Ist dieser Effekt von den Herrschern beabsichtigt gewesen, um eine Einheit unter Roms Führung zu schaffen? Oder reiner Zufall, weil die Besatzer nun einmal so bauten, wie sie bauten? Wäre damit auch die Romanisierung des Imperiums nur ein zufälliger Effekt? Die Lernenden recherchieren die Kennzeichen der Romani... » mehr

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Treue um jeden Preis? Ein folgenschwerer Eid – ein Frauenbild in den Gesta Romanorum

In allen Kulturen beglückt die innige, gegenseitige Liebe zwischen Mann und Frau das Leben der Menschen. Was kann es Schöneres geben als eine Bindung, die allen Widrigkeiten des Lebens trotzt? Die Geschichte des Abendlandes lehrt aber, dass Frauen trotz der Liebe des Mannes in der Ehe nicht gleichberechtigt waren und sich viele menschliche Grundrechte erst erkämpfen mussten. Mithilfe eines Auszugs aus dem mittelalterlichen Text Gesta Romanorum lassen Sie Ihre Klasse einer Fürstin über die Schult... » mehr

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Wunderbare Geschichten – Lebenshilfe aus der lateinischen Bibel

Wunder, Gleichnisse, Sensationen und Vorbilder – die Bibel bietet eine reiche Auswahl an altbekannten und beliebten Geschichten über das alltägliche Leben der Menschen. In schlichtem Latein verfasst, ermöglicht die Vulgata Ihren Schülern einen einfachen und direkten Zugang zum meistverbreiteten Buch der Welt und seiner Nachwirkung in unserer abendländischen Kultur. Die Texte der Vulgata eignen sich für die Übergangslektüre. Eine interaktive Computergrafik, Bildinterpretationen, praktische Aufgab... » mehr

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Geschichten, die Geschichte machten – Erzählungen aus der Vulgata

Die Bibel, das Buch der Bücher – veraltet oder noch aktuell? Wenn wir uns aus unserer modernen Weltsicht heraus auch über den Inhalt mancher biblischer Episode wundern mögen, so berühren ihre Geschichten doch häufig grundlegende Fragen des Menschseins und sind in ihrem Kern so aktuell wie zur Zeit ihrer Entstehung. Die Lernenden werden mit relativ leichten Texten konfrontiert, die sich zur Übergangslektüre und zum Einstieg in die Lektürephase eignen. Grammatische Schwerpunkte sind Partizipialfor... » mehr

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"Der Papst ist immer ein Mann! – Immer?" – Giovanni Boccaccios Biografie der Päpstin Johanna

Eine Frau als Papst? Was heute nicht vorstellbar erscheint, war in Vorstellung des Mittelalters durchaus möglich – allerdings nur als abschreckendes Beispiel. Boccaccios Biografie der Päpstin Johanna beschreibt den Wandel einer jungen Frau zu einem angesehen Wissenschaftler bis hin zum moralisch verdorbenen Papst, der ein Kind zur Welt bringt und aus dem Amt gejagt wird. » mehr

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Rechnen wie die Römer – Alcuins mathematische Probleme

Dass Mathematik den Verstand schärft, wusste bereits der mittelalterliche Gelehrte Alcuin und verfasste deswegen Aufgaben zum Knobeln für die Elite des Frankenreiches. Noch heute macht es Freude, Konjunktive, Partizipien und das Gerundium anhand von Alcuins Aufgaben zu wiederholen und dabei auszuprobieren, wie sich Karl der Große die Schulung junger Menschen vorgestellt hat. Die Auswahl der Aufgaben ermöglicht eine Zuordnung zum Lernstand nach drei, vier und fünf Unterrichtsjahren. Einige Knobel... » mehr

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Der Gang nach Canossa – ein mittelalterlicher Streit um die Investitur

Der Gang nach Canossa stellte den Höhepunkt des Investiturstreits 1075–1077 dar: Nachdem sich Papst und König gegenseitig gebannt bzw. für abgesetzt erklärt hatten, war für die Menschen des Mittelalters eine Weltordnung zusammengebrochen, die für irdische Stabilität hätte sorgen sollen. In der vorliegenden Reihe werden über lateinische Originaltexte die Grundlagen der mittelalterlichen Gesellschaft vermittelt und anhand des Konflikts zwischen König Heinrich IV. und Papst Gregor VII. die Folgen d... » mehr