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Der Weg des Christentums in der Spätantike – Von der verfolgten Minderheit zur Staatsreligion

Das Christentum in der Antike hat einen spannenden Werdegang: Jesus Christus selbst war für die Römer ein Störenfried, die ersten Christen eine merkwürdig geheimnistuerische Sekte. Die aus Unverständnis und Vorurteilen resultierende Verfolgung der christlichen Religion mussten spätere Kaiser bald aufgeben, da sie eine besondere Anziehungskraft auf die Menschen auszuüben schien. Immer mehr Menschen und schließlich auch Konstantin der Große vertrauten sich dem Christengott an, bis das Christentum schließlich Staatsreligion wurde. Wie konnte diese Religion so erfolgreich sein? Dieser Frage wird in einem schülerzentrierten Gruppenpuzzle nachgegangen.