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Abiturthemen

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Essays zum Thema "Zeit" verfassen

Ein Essay ist ein Versuch, sich mit einem bestimmten Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln auseinanderzusetzen. Der Autor bleibt dabei subjektiv. Er hinterfragt Standpunkte, gibt neue Denk-anstöße und bezieht den Leser in einen Reflexionsprozess mit ein. So kann der Essay helfen, den eigenen Horizont zu erweitern und dabei sich selbst und die Welt zu erkunden. Mit vielfältigen Materialien zum Thema "Zeit" werden die Schülerinnen und Schüler animiert, sich ihre eigenen Gedanken zum Thema zu ma... » mehr

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Zeitung im Digitalzeitalter

Im Jahr 1605 wurde in Straßburg mit der "Relation aller Fürnemmen und Gedenckwürdigen Historien" zum ersten Mal ein Druckerzeugnis veröffentlicht, das man heute als Zeitung bezeichnen könnte. Es enthielt Nachrichten, die weder redaktionell ausgewählt noch bearbeitet, auf Richtigkeit überprüft oder lesbarer formuliert waren. Aspekte, die wir heute mit einer Zeitung verbinden und die die Standards von Qualitätsjournalismus ausmachen, entwickelten sich erst in der Folgezeit, um dann bis heute besti... » mehr

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Robert Seethalers "Der Trafikant"

Der vierte Roman Robert Seethalers ist der erste große Publikumserfolg des österreichischen Schriftstellers: Die Geschichte des siebzehnjährigen Franz Huchel aus der Provinz, der als Lehrling in einem Zeitungskiosk (Trafik) die Umwälzungen im Wien der 1930er-Jahre wie den Anschluss Österreichs ans Dritte Reich erlebt und eine ungewöhnliche Freundschaft mit Sigmund Freud entwickelt, zieht Jugendliche wie Erwachsene in ihren Bann. Der Protagonist bietet dabei auf seiner Suche nach Orientierung zwi... » mehr

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Johann Wolfgang von Goethe: "Faust" – Unterrichtsideen und Materialien zum gesamten Drama für die Sekundarstufe II

"Hauptgeschäft" - als solches bezeichnet Johann Wolfgang von Goethe den "Faust". Bis kurz vor seinem Tod arbeitete der Schriftsteller immer wieder an dem Drama. Dabei hat er viele Probleme gelöst und Fragen beantwortet - Probleme, wie zum Beispiel der nach der Rolle des Menschen in der Schöpfung oder den Problemen einer ersten Globalisierung, und Fragen des Lebens, aber auch Probleme und Fragen, die das Werk selbst betrafen. Einigen der Fragen gehen Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit nac... » mehr

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Hermann Hesses "Steppenwolf" untersuchen

Der Roman "Der Steppenwolf" von Hermann Hesse erschien im Jahr 1927, als Hesse 50 Jahre alt wurde und sich in einer tiefen persönlichen Krise befand. Sicherlich hat sich diese persönliche Krise auch in seinem Roman niedergeschlagen. Der Roman ist aber mehr als nur die Auseinandersetzung mit den eigenen Erfahrungen und Bedrängnissen; er reflektiert auch die Angst vor einem nahenden Umbruch, vielleicht gar Untergang, die damals weit verbreitet war, und er reflektiert das ebenfalls weit verbreitete... » mehr

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E.T.A. Hoffmanns „Der goldne Topf“ – oder: Wenn das auf Rationalität abonnierte Ich aus dem Häuschen gerät

Die Erzählung „Der goldne Topf“ von E.T.A. Hoffmann, die im Jahr 1814 als Band 3 der „Fantasiestücke in Callot’s Manier“ erschienen ist, machte den Verfasser berühmt. Der Text kann als exemplarischer Text der Romantik gelesen werden. Die Erzählung hat zwei Protagonisten: zum einen den jungen Studenten Anselmus, der an der Realität, die er tagtäglich erlebt, leiden muss und der sich scheinbar in die Verheißungen einer Parallel- oder Gegenwelt rettet; dann aber auch den Ich-Erzähler, der am Ende T... » mehr

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Heinrich von Kleist: "Die Marquise von O …" – Erzählverhalten und nonverbale Kommunikation in der Novelle, Vergleich mit der Verfilmung

Im Jahr 1808 veröffentlicht Heinrich von Kleist in Berlin eine skandalöse Geschichte: Eine verwitwete Marquise ist schwanger, kennt aber den Vater ihres Kindes nicht. Ein russischer Graf, der sie vor marodierenden Soldaten gerettet hat, macht ihr überraschend einen Heiratsantrag. Damit beginnt ein psychologisches Drama bis hin zum Wahnsinn. Die Marquise tritt an die Öffentlichkeit und sucht den Vater über eine Zeitungsanzeige. Ihre Eltern verstoßen sie zunächst, verzeihen ihr aber, als sie über... » mehr

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Uwe Johnson: "Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953". Zwischen Anpassung und Aufbegehren in der DDR – Literatur als Gesellschaftskritik

Mai 1953 – die DDR steht vor ihrer schwersten Krise. Die SED versucht, die „Freie Deutsche Jugend“ als einzige Jugendorganisation der DDR durchzusetzen. Dagegen protestiert auch der Student Uwe Johnson und nimmt das Ereignis zum Anlass, seinen Roman „Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953“ zu schreiben. In seinem Erstlingswerk schildert Johnson, wie eine Schülerin aus Protest unmittelbar vor der Abiturprüfung aus der FDJ austritt. Ihre Mitschülerin Ingrid Babendererde solidarisiert sich mit ihr ... » mehr

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„Die Verwandlung(en)“ – Kafkas Erzählung analysieren und interpretieren

Die Unterrichtseinheit "Die Verwandlung(en)" - Kafkas Erzählung analysieren und interpretieren" führt Ihre Schülerinnen und Schüler in die "kafkaeske" Erzählweise ein. Ihre Lernenden erarbeiten die zentralen Themen der Erzählung, entschlüsseln Symbole, untersuchen autobiografische Bezüge und wenden dialogische Verfahren an. So sind sie bestens auf das Abitur vorbereitet! » mehr

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Wahrheit oder Lüge, Tragik oder Komik? Heinrich von Kleist: "Der zerbrochene Krug". Analyse eines Verwirrspiels

Heinrich von Kleists Lustspiel „Der zerbrochene Krug“ zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dramen. Kleist zeigt darin zahlreiche menschliche Schwächen auf, zum Beispiel Betrug, Eifersucht und Misstrauen. Ausgangspunkt ist, dass der Dorfrichter Adam über ein Vergehen zu Gericht sitzen muss, das er selbst begangen hat. Wortgewandt spinnt er ein Lügennetz, in dem er sich letztlich jedoch selbst verfängt. Dem Stück ist eine Mischung aus Komik und Tragik eigen, die den Zuschauer bis zum Schlu... » mehr